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Hamburger
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Entfernung vom Hotel: 6,0 km


Ursprünglich angelegt wurde der Boulevard um das Stadtschloss mit den Jagdrevieren im Tiergarten zu verbinden. Ab dem 17. Jahrhundert kamen an dieser Straße immer mehr Gebäude hinzu (wie das Kronprinzenpalais, der heutige Bebelplatz und die Oper). Nach dem Sieg über Napoleon ließ Friedrich Wilhelm III den Baumeister Schinkel die Straße zu einer Triumphstraße ausbauen. Ende der 1950er Jahre wurden zahlreiche Gebäude wieder aufgebaut. Das Berliner Stadtschloss wurde gesprengt.

Staatsoper

Die Staatsoper unter den Linden ist das älteste Opernhaus Berlins. Der Architekt von Knobelsdorff erbaute die Oper im Auftrag Friedrichs II. Eröffnet wurde das Opernhaus 1742 mit der Aufführung von "Cleopatra e Cesare." Im Opernhaus befinden sich drei separate Hallen die zu einem großen Saal verbunden werden können.

Bebelplatz

Früher hieß der Platz Forum Fridericianum der im 18. Jahrhundert als architektonisches Zentrum Preußens errichtet wurde. Der Bebelplatz wird eingerahmt von der Staatsoper, der Hedwigskirche, das Hotel de Rome und die königliche Bibliothek (heute zur Humboldt Universität).

Auf dem Bebelplatz verbrannten die Nationalsozialisten 1933 etwa 20.000 Bücher, u.a. von Freud, Kästner, Tucholsky und Marx. Heute erinnern im Boden eingelassene leere Regale an die Bücherverbrennung.



Neue Wache

Von Friedrich Wilhelm III in Auftrag gegeben wurde die Neue Wache 1818 Unter den Linden errichtet. Sie sollte als Wachhaus für die Wache des Königs und als Gedenkstätte für die Gefallenen der napoleonischen Kriege dienen.

Seit 1993 dient die Neue Wache am Volkstrauertrag als zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik für die Oper von Krieg und Gewaltherrschaft.